Erstes Schwimmtraining

Die ersten Nächte kann man hier vor Hitze und wegen Jetlag sowieso nicht gescheit schlafen, deswegen ging’s heute früh zum „Kailua Pier“. Das ist der Strand in Kona, wo sich der Start und Ziel der IM-Schwimmstrecke befindet. Das Wasser im Pazifik schmeckt so salzig, dass wenn man Nudeln darin kochen möchte, würden sie ungenießbar versalzen schmecken. Und das Wasser wird am Wettkampftag garantiert kochen, wenn nach dem Startschuss aus einer Kanone die mehr als zwei Tausend Starter loslegen. Ich kann nicht abschätzen, wieviel ich am „Big Day“ davon trinken werde, Genuss ist aber sicherlich etwas anderes. Der Wellengang machte mir beim Schwimmen weniger Probleme als ich ursprünglich dachte. Naja, „Schwimmen“ im sportlichen Sinne würde ich den heutigen Aufenthalt im Ozean nicht nennen, weil ich von den vorbei schwimmenden Delphinen (ja!) und dem ganzen Farbfischkino im Wasser unter mir so beeindruckt war, dass ich öfter anhielt, um den Blick noch länger festzuhalten und zu genießen. Da im ca. 27 Grad warmen Wasser etwa ein Kilometer weit weg vom Ufer kam zum ersten Mal ein überwältigendes Urlaubsgefühl bei mir an, nach dem ich mich die letzten Tage um die Ab- und Anreise gesehnt habe. Aloha Kona!

Am Pier treffen sich frühmorgens viele Triathleten zum Schwimmtraining. Der Ironman World Champion Sebastian Kienle war sehr gut gelaunt und zu einem Foto gerne bereit – danke Sebi und good luck!

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