Grüße aus SFO

… schon wieder ein (Un-)Bekannter:

Der sechsfache Ironman-Sieger und erste deutsche Gewinner der Weltmeisterschaft auf Hawaii (1997) Namens ……. Bereits vorige Woche bin ich ihm beim Radtraining auf der Queen Ka‘ Highway begegnet und kann bezeugen, dass er seinem damaligen Spitznamen „Hell on Wheels“ immer noch gerecht werden kann.

Auf dem Konaer „Dorfflughafen“ hat er mir heute von den wandelnden, harten Rennbedingungen auf Big Island erzählt. Zwei kurze Beispiele zur Verdeutlichung: Im Jahr 1996 reichte seine Zielzeit von 8:06h „nur“ für den Titel des Vice-Weltmeisters. Ein Jahr später pulverisierte er seine Konkurrenz mit einer vergleichbaren Leistung (sagt er) und feierte seinen Triumph mit 8:33h. Diese wahre Legende des Triathlons kennt aber auch die absolute Kehrseite des Ironmans in Kona, indem fünf von seinen beeindruckenden sechzehn Starts bei der WM bereits vor der Ziellinie für ihn endeten.

Was für ein Erlebnis für mich, diesem charismatischen Mann auf so eine offene und ausgesprochen freundliche Weise begegnen zu dürfen. Auch noch heute nach vielen Jahren hat mir der gute Mann, in einer schnelleren Schlange vor dem Check-in stehend, gute zwei Minuten abgenommen. Hell on Heels!

Viele Grüße aus meinem Umstieg in San Francisco ✋

(@Jan: vielen Dank für das Foto, Fensterplatz ist Fensterplatz:)

Ein Kommentar zu „Grüße aus SFO

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